Vegetative Dysregulation Teil 1
- Kathrin Schachtschabel

- 30. Nov. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Wenn das autonome Nervensystem aus dem Gleichgewicht gerät...
Die vegetative Dysregulation beschreibt einen Zustand, in dem das autonome Nervensystem (ANS) – also Sympathikus und Parasympathikus – nicht mehr harmonisch zusammenarbeiten. Dadurch geraten Herz-Kreislauf, Atmung, Verdauung, Hormonsystem und Stressreaktionen aus dem Lot.
Du spürst oft
Herzklopfen, Herzstolpern, Blutdruckschwankungen
Schwindel, Benommenheit, innere Unruhe
Schlafstörungen, Erschöpfung, Nervosität
Verdauungsbeschwerden, Reizdarm
kalte Hände/Füße, vermehrtes Schwitzen
Zittern, diffuse Schmerzen
Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen/Stress
Die Auslöser können ganz vielfältig sein...
Du hast Stress? Du stehst unter Dauerbelastung?
Der Parasympathikus (Vagus) kann kaum mehr regulieren.
Du stehst unter Dauerbelastung?
Unverarbeiteter Stress bindet Energie im System und hält das ANS in Alarmbereitschaft.
Ein Durcheinander von Hormonen & Co? Mangel an Nährstoffen?
z. B. in den Wechseljahren, bei Schilddrüsenstörungen oder Nebennierenerschöpfung.
Mangel an Nährstoffen? Dein Mikrobiom ist im Ungleichgewicht?
Vitamin B-Komplex, Magnesium, Omega-3 und Aminosäuren spielen eine zentrale Rolle für Nervenfunktion und Stressregulation
Dein Mikrobiom ist im Ungleichgewicht?
Ca. 80 % der Vagus-Kommunikation laufen über den Darm → Reizdarm & Stress verstärken sich gegenseitig.
Spüre in dich und vielleicht nimmst du dir heute ein wenig Zeit und schreibst dir auf, wo du dich gerade siehst im Bezug auf die Themen oben?
Was hat dich aus deiner Balance gebracht?
Teil 2 folgt, sei gespannt


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