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Einfache Schlafroutinen



Einfache Schlafroutinen, die deinen Körper sofort entlasten



Hier findest du leicht umsetzbare, wissenschaftlich gut belegte Routinen, die deine Schlafqualität spürbar verbessern – ohne Aufwand:



1. Die 90-Minuten-Regel für den Abend



Plane die letzte aktive Phase wie ein kleines Ritual:


  • 30 Minuten: Haushalt

  • 30 Minuten: Bad / Abendpflege

  • 30 Minuten: Runterfahren (lesen, atmen, Tee)



Dein Nervensystem liebt Vorhersehbarkeit.



2. Das Licht-Reset am Morgen



Gehe innerhalb der ersten 10 Minuten nach dem Aufstehen ans Tageslicht – Fenster reicht.

Das stabilisiert deine innere Uhr und verbessert die Schlafqualität noch am selben Abend.

Geöffnetes Fenster ist noch besser - nimm 3-5 tiefe Atemzüge und lass deinen Blick schweifen ( Augenübung)


3. Die „Handy-Abstellzeit“



Lege eine feste Uhrzeit fest, ab der dein Handy in den Flugmodus geht – ideal 60–90 Minuten vor dem Schlafen.

Diese eine Routine verbessert Schlafqualität und ist bei fast allen Menschen spürbar.



4. Die Wärme-Kälte-Wechselkur



Eine warme Dusche am Abend entspannt die Muskulatur.

Dein Körper kühlt danach leicht ab – ein natürlicher Schlaftrigger.



5. Eine Mini-Atemübung



Dauert 60 Sekunden:


  • 4 Sekunden einatmen

  • 6- 8 Sekunden anhalten

  • 6- 8 Sekunden ausatmen

  • 8 Wiederholungen



So schaltet dein Nervensystem in den Parasympathikus – den Schlafmodus.



Fazit: Selbstfürsorge ist kein Luxus – sie ist ein Frühwarnsystem



Dein Körper spricht permanent mit dir.

Wenn du seine Signale wahrnimmst und kleine, stabile Routinen aufbaust, veränderst du nicht nur deinen Schlaf – du veränderst dein ganzes Lebensgefühl.


Selbstfürsorge ist kein Projekt, kein Stundenplan und keine perfekte Morgenroutine.

Sie ist das stille, liebevolle Gespräch mit deinem Körper.

Und dieses Gespräch beginnt jeden Tag – lange bevor du im Fitnessstudio ankommst.

 
 
 

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