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Oxymel - und die Bedeutung von Bitterstoffen 1




Warum unsere Verdauung heute oft aus dem Gleichgewicht gerät


Immer mehr Menschen klagen über Verdauungsbeschwerden:

  • Völlegefühl nach dem Essen

  • Blähungen

  • Druck im Oberbauch

  • wechselnde Verdauung

  • Unverträglichkeiten

  • Müdigkeit nach Mahlzeiten


Dabei ernähren sich viele durchaus bewusst und gesund.

Dennoch scheint etwas zu fehlen.


In meiner Praxis begegne ich immer häufiger Menschen, die das Gefühl haben, dass ihr Verdauungssystem nicht mehr so arbeitet wie früher.


Oft spielen dabei nicht nur Ernährung und Bewegung eine Rolle, sondern auch Stress, Zeitdruck, emotionale Belastungen und eine zunehmende Entfremdung von natürlichen Lebensmitteln.


Unsere Verdauung ist weit mehr als die Verarbeitung von Nahrung.

Sie ist eng verbunden mit unserem Nervensystem, unseren Gefühlen und unserer Fähigkeit, Nährstoffe aufzunehmen und zu verwerten.


Die Bedeutung von Bitterstoffen

Früher gehörten Bitterstoffe selbstverständlich zu unserer Ernährung.

Wildkräuter wie:

  • Löwenzahn

  • Schafgarbe

  • Wegwarte

  • Wermut

  • Giersch

  • Brennnessel

waren fester Bestandteil des Speiseplans.


Heute wurden viele dieser Bitterstoffe aus Gemüse und Salaten herausgezüchtet, weil wir den süßen Geschmack bevorzugen.


Doch unser Körper vermisst sie.


Bereits beim ersten Kontakt mit Bitterstoffen werden Verdauungsprozesse aktiviert:


  • die Speichelbildung nimmt zu

  • Verdauungssäfte werden angeregt

  • Magen und Galle bereiten sich auf die Nahrung vor

  • die Aufnahme von Nährstoffen kann unterstützt werden


Bitterstoffe erinnern den Körper gewissermaßen daran, dass Nahrung verarbeitet werden möchte.


Wenn Stress auf den Magen schlägt

Viele Menschen essen heute im „Alarmmodus“.


Zwischen Terminen, Smartphone, Nachrichten und Verpflichtungen bleibt kaum Zeit für Ruhe.

Unser autonomes Nervensystem schaltet dann auf Aktivität und Leistungsmodus.


Verdauung benötigt jedoch das Gegenteil:

Ruhe, Entspannung, Präsenz.


Nicht ohne Grund spricht man vom „Bauchhirn“.

Millionen von Nervenzellen kommunizieren zwischen Darm und Gehirn.


Deshalb können Sorgen, ungelöste Konflikte oder dauerhafte Anspannung direkt auf Magen und Darm wirken.


Aus diesem Grund reicht es oft nicht aus, nur die Ernährung zu verändern.

Manchmal braucht der Körper gleichzeitig Unterstützung für Verdauung, Nervensystem und Stoffwechsel.


Bereits vor über 2000 Jahren wurde diese Mischung verwendet, um Kräuter haltbar zu machen und ihre wertvollen Inhaltsstoffe nutzbar zu machen.

Heute erlebt Oxymel eine kleine Renaissance.


Oxymel als tägliches Ritual

Besonders schön ist die einfache Anwendung:


Ein Esslöffel Oxymel in einem Glas Wasser vor oder nach dem Essen.

Mehr braucht es oft nicht.


Viele Menschen berichten, dass bereits dieses kleine tägliche Ritual sie wieder bewusster mit ihrem Körper verbindet.


Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Kraft:

Nicht nur in den Kräutern selbst, sondern im bewussten Innehalten.


Im Schmecken, Wahrnehmen, Wiederentdecken alter Naturtraditionen.


Mein Impuls für dich

Die Natur stellt uns vieles zur Verfügung, was wir für unser Wohlbefinden benötigen.

Oxymel ist kein Wundermittel.

Aber es erinnert uns an etwas Wesentliches:


Gesundheit entsteht oft nicht durch komplizierte Lösungen, sondern durch kleine, regelmäßige Rituale, die Körper, Geist und Seele wieder in Balance bringen.


Vielleicht beginnt dein Weg zu einer besseren Verdauung nicht mit dem Weglassen – sondern mit dem bewussten Hinzufügen.


Mit Kräutern, Bitterstoffen, Achtsamkeit.

Und mit einem Glas Oxymel und vllt einem kleinen Dankbarkeits Gebet- Meditation


In der Stille geschieht Wandlung.

Deine Kathrin Schachtschabel

Oase für Gesundheit

Stockheim

 
 
 

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