top of page

Blog 1: Das Bauchhirn

22. Juli
1 Min. Lesezeit

Blog 1: Das Bauchhirn – Warum der Darm mehr fühlt, als wir denken


Einleitung

Kennst du das?

Ein Gespräch schlägt dir auf den Magen.

Eine Sorge verursacht Bauchschmerzen.

Vor einer Prüfung oder einem wichtigen Termin spielt die Verdauung verrückt.


Unsere Sprache verrät etwas, das die Wissenschaft heute bestätigt:

Der Darm fühlt mit.


Viele Menschen glauben noch immer, Verdauung sei lediglich ein mechanischer Vorgang.

Nahrung hinein – Verdauung heraus.


Tatsächlich befindet sich in unserem Darm ein hochkomplexes Nervensystem mit mehreren hundert Millionen Nervenzellen.

Nicht umsonst sprechen Forscher vom „zweiten Gehirn“.


Die Verbindung zwischen Darm und Gehirn

Gehirn und Darm kommunizieren ständig miteinander.

Diese Kommunikation erfolgt über:

  • den Vagusnerv

  • Hormone

  • Neurotransmitter

  • das Immunsystem

  • die Darmflora


Interessanterweise werden große Mengen des sogenannten Glückshormons Serotonin im Darm gebildet.

Das bedeutet nicht, dass der Darm unsere Gefühle erzeugt. Aber er beeinflusst unser Wohlbefinden wesentlich stärker, als lange angenommen wurde.


Wenn ungelöste Belastungen auf den Bauch wirken

In meiner Arbeit begegne ich immer wieder Menschen, die bereits viele Ernährungsformen ausprobiert haben.


Oft finden wir gemeinsam heraus:

Nicht nur das Essen belastet den Bauch.


Manchmal sind es:

  • Dauerstress

  • Konflikte

  • ungelöste Trauer

  • Überforderung

  • unterdrückte Gefühle


Der Körper spricht oft dort, wo Worte fehlen.


Was hilft?

  • bewusstes Essen

  • langsames Kauen

  • Atemübungen

  • Yoga

  • Bitterstoffe ( Oxymel)

  • Entspannung des Nervensystems

  • ausreichend Schlaf


Gesundheit beginnt manchmal nicht auf dem Teller, sondern in der Fähigkeit, zur Ruhe zu kommen.





 
 
 

Kommentare


bottom of page